Als die Dunkelheit einsetzt,
verlässt Edun sein Versteck, das hohe Binsengras, in dessen Schutz er es die
vergangenen Stunden vermocht hatte, sich vor Yuri und den anderen verborgen zu
halten.
Die Nacht soll ihm nun heraushelfen aus diesem Park und mit ein
bisschen Glück bis an den Strand von St. Petersburg, wo er Sorokin und die „Mach
13“, dessen altes, fleischfressendes Atom-U-Boot erwartet.
Die Lichter der Stadt helfen
Edun, die Distanz zu den dunklen Mauern des Parks zu bewahren, hinter denen er
Yuri und die anderen fürchtet.
Dass Yuri die
schneebedeckten Pfade der Parklandschaft nicht wie die anderen nach Einbruch
der Dunkelheit verlassen hat und immer noch auf der Suche ist nach Edun und
dessen Briefen an Wacholda, ahnt dieser nicht.
Als Kaminer und Grubach in
der Orangerie aufeinandertreffen kommt es zu einem Duell. Der Beamtenaspirant
Kaminer wird schwer verwundet, obgleich es ihm gelingt, seinen Opponenten, den
Geheimagenten Grubach, zu töten.
Mit letzter Kraft schleppt sich
Kaminer nach draußen, wo er nicht weit der Orangerie dem frustrierten Yuri
begegnet. Seit Stunden schon lauert dieser auf Edun, verborgen in den Schatten
der elektrischen Parkbeleuchtung.
Mit von Blut und Schmerz
getrübtem Blick hält Kaminer Yuri für den flüchtigen Edun und kommt auf dessen
Plan von der Flucht über St. Petersburg zu sprechen. Yuri, der in dem
verwirrten Beamtenaspiranten eine hilfreiche Chance für sich zu erkennen vermutet,
lässt Kaminer in dem Glauben, er unterhalte sich tatsächlich mit Edun.
Als Yuri merkt, dass auch die
Konzentrationsfähigkeit des tödlich Verwundeten schwindet und er schon bald nicht
mehr in der Lage sein wird, Informationen preiszugeben, macht er sich an die
Verfolgung des flüchtigen Edun. Den sterbenden Beamtenaspiranten Kaminer lässt
er zurück.
Einsam auf einer Parkbank
zusammengesunken, im Schein einer Laterne erliegt Kaminer endlich seinen
Verletzungen.
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