Vor mir liegt ein Tag trüb,
wie aus Milchglas. Verschwommen, nicht, weil sein Ausgang mir ungewiss ist. Ich
kann vielmehr die Welt um mich herum nicht erkennen, weil meine Augen ihr nicht
gewachsen sind.
Auf dem Boden liegt meine Brille, die Gläser zerbrochen.
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